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...wussten Sie schon?

...wussten Sie schon?

Wer meint, Margarine enthalte weniger Fett als Butter, der irrt: Butter und Margarine haben einen nahezu gleichen Fettgehalt, lediglich die Fettsäuren-Zusammensetzung ist unterschiedlich.

Die weit verbreitete Annahme, dass Margarine fettärmer sei als Butter, stimmt also nicht.

Die Herstellung von Margarine ist im Vergleich zu Butter aufwändig. Damit aus Ölen eine streichfähige Masse entsteht, müssen diese künstlich gehärtet werden. Bei diesem Prozess entstehen die als schädlich eingestuften Transfettsäuren. Diese Fettsäuren steigern das Risiko für Herz- und Gefäß-Erkrankungen

Auch die Umwandlung der gesunden ungesättigten Fettsäuren in gesättigte lässt sich nicht ganz vermeiden. Zu guter Letzt kommen noch butterartige Aromen, Stärkesirup, Kochsalz, Farbstoffe und Konservierungsstoffe in den Margarinebecher.

 

Butter hingegen ist eines der natürlichsten Speisefette. Gleichzeitig positiv zu bewerten ist der vergleichsweise hohe Gehalt an Vitamin D und bioaktiven Substanzen.


Übrigens....

....Napoleon III. ist eine Schlüsselfigur in Sachen Magarine:  Er beauftragte einen Chemiker damit, einen billigen Butterersatz zu entwickeln.  Der sollte so ähnlich schmecken wie Butter und ausreichend Fett enthalten. Zwei lange Jahre dauerte es, bis sein Chemiker die Lösung gefunden hatte: eine Mischung aus Wasser und Öl, das von tierischen Fetten wie Rindertalg stammte. Ein Name war schnell gefunden:

Die neue "Mogel-Butter" glänzte und schimmerte wie eine Perle. Und deshalb bekam sie den Namen "Margarine" das kommt vom griechischen Wort "Margaron" und heißt "Perle"

 

Wissen Sie eigentlich woher die Redewendung "Alles in Butter" kommt?  

Im Mittelalter wurden Gläser, vor allem auf der Route von Venezien über die Alpen, zum Schutz vor Bruch in Butterfett eingegossen. Da konnte ein Faß auch mal vom Wagen fallen und ins Tal rollen, die Gläser blieben heil. Daher auch die Bedeutung:

   "Alles in Butter" = "Alles Sicher"